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Wandern im Solling - Von Stadtoldendorf zur Ruine Homburg

Wanderung · Weserbergland
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Ulli's Wandertouren 
  • Wanderpfad unterhalb vom Knauf Werksgelände
    Wanderpfad unterhalb vom Knauf Werksgelände
    Foto: Ulli's Wandertouren, Community
m 400 350 300 250 200 150 10 8 6 4 2 km

Eine aussichtreiche Rundwanderstrecke von Stadtoldendorf entlang der Gipsgruben zur Burgruine Homburg und durch das Tierschutzgebiet Sollingvorland zurück zum Ausgangspunkt.

Start / Ziel:

  • Stadtoldendorf, Mühlenanger

Strecke / Sehenswertes:

  • Waldgaststätte Mittendorf's Park
  • Gipsgruben
  • Waldgebiet Rotheweg
  • Zechsteinblöcke
  • Burgruine Homburg
  • Jugendlager 25 Eichen
  • Waldgebiet Bohnsack
  • Quellgebiet Rauchbach
  • Tierschutzgebiet Sollingvorland
  • Waldgebiet Kellberg
  • Aussichtsturm Kellberg
  • Försterbergturm
  • Feldbahnmuseum Mühlenanger
schwer
Strecke 10,8 km
3:23 h
295 hm
295 hm
388 hm
214 hm
Eine landschaftlich sehr schöne, wenn auch anstengende, Rundwanderstrecke. Der Wanderweg führt von Stadtoldendorf, vorbei an den Gipsgruben, durch den Naturpark Solling Vogler im Weserbergland hinauf zur Burgruine Homburg. Die Zechsteinblöcke sind ein markanter Wegpunkt bei dieser Wanderung bevor die imposante Burgruine ereicht wird. Vorbei am Jugendlager 25 Eichen führt der Weg in das Rauchbachtal zur Rauchbachquelle. Vom 343 Meter hohen Kellberg mit seinem Aussichtsturm hat man einen fantastischen Fernblick über Stadtoldendorf und das Umland. Der Wanderweg führt nun über schmale Pfade hinunter nach Stadtoldendorf wo der Försterbergturm noch besichtigt werden kann. Das Feldbahnmuseum ist die letzte Station der Wanderung und liegt direckt am Start / Ziel-Parkplatz - leider hat es fast immer geschlossen.

Autorentipp

Der Loccum-Volkenroda-Pilgerweg und der Weserbergland-Weg führen mitten durch Stadtoldendorf und streifen die Wanderstrecke im Start / Ziel-Bereich. Die schönen Fachwerkhäuser und der alte Stadtkern sind auch sehr sehenswert.
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Großer Homburg, 388 m
Tiefster Punkt
Mühlenanger, 214 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 15,35%Schotterweg 18,31%Naturweg 36,34%Pfad 29,56%Straße 0,42%
Asphalt
1,7 km
Schotterweg
2 km
Naturweg
3,9 km
Pfad
3,2 km
Straße
0 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

spezielle Sicherheitshinweise gibt es bei der Wanderstrecke nicht. Auf den Waldwegen liegen Äste unter Laub verborgen und können zu Stolperfallen werden.

Weitere Infos und Links

Freilichtmuseum Mühlenanger

Kontakt:
Stadt Stadtoldendorf
Amt für Sport, Kultur und Fremdenverkehr
Kirchstr. 4
37627 Stadtoldendorf
Tel:. 05532/9005-0
Fax: 05532/9005-10

http://www.stadtmuseum-stadtoldendorf.de

Öffnungszeiten:
Regelmäßige Tage der offenen Tür und nach Vereinbarung. 

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Waldgaststätte Mittendorff's Park

Schützenhaus 1, 37627 Stadtoldendorf

Telefon: 05532 9957696

 
 
Öffnungszeiten:
 
Sonntag 11:00–22:00
Montag Geschlossen
Dienstag Geschlossen
Mittwoch 17:00–22:00
Donnerstag 17:00–22:00
Freitag 17:00–22:00
Samstag 11:00–22:00
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Start

Stadtoldendorf, Parkplatz beim Feldbahn Museum (216 m)
Koordinaten:
DD
51.886429, 9.625197
GMS
51°53'11.1"N 9°37'30.7"E
UTM
32U 543028 5748591
w3w 
///wespe.umgehen.sind
Auf Karte anzeigen

Ziel

Stadtoldendorf, Parkplatz beim Feldbahn Museum

Wegbeschreibung

Ich starte meine Wanderung am Feldbahnmuseum im Mühlenanger in Stadtoldendorf. Vom Parkplatz gehe ich auf das Gelände des Freilichtmuseums bis zum Gebäude der Treppmühle. Über eine kleine Steintreppe gelange ich auf einen Pfad und halte mich links. Der Pfad läuft paralell zur Burgtorstrasse und führt zu einer Kreuzung die ich gerade überquere. Nun bin ich im Holeburgweg dem ich bis kurz vor das Werksgelände der Fa. Knauf folge. Dort halte ich mich rechts und gehe über einen schönen Waldpfad am Werksgelände entlang. Der Pfad trift auf den Mardieksweg wo ich nun links abbiege. Ich folge dem Weg und nach einigen Metern kann ich schon die schöne Waldgaststätte Mittendorf's Park entdecken. Die hat aber heute Ruhetag und vor 17.00 Uhr gibt es eh nichts zu essen. Ich folge der Strasse noch ein Stück bergauf bis ich an den "Gedenkstein - Jugendlager 25 Eichen" komme. Hier biege ich links ab in einen Natur-Waldweg. Dem folge ich in Richtung Gipsgruben / Steinbrüche. An einigen Stellen habe ich einen guten Blick in die Gipsgruben. Ich konnte sogar eine Sprengung beobachten. Ich gehe weiter am Randbereich der Gruben entlang und stelle plötzlich bei einem Blick auf das Smartphone fest das ich etwas zu weit gegangen bin. Also zurück und dann habe ich auch den unscheinbaren Abzweig gefunden. Dieser "Weg" ist mal sichtbar und dann auch wieder nicht zu erkennen. Er bringt mich letztendlich zu den Zechsteinblöcken, einem Naturdenkmal. Auch hier ist ein Wanderpfad nur schwer zu erkennen und ohne die Navigationshilfe wäre ich ziemlich aufgeschmissen. Nachdem ich den Wanderweg wieder gefunden habe wird der Grosse Homburg umrundet. Im Bereich des Jugendlagers führte ein rechts abzweigender Waldpfad steil den Burgberg hinauf bis in den ehemaligen Burghof. Die Ruine ist recht sehenswert und ich habe mich einen Augenblick dort aufgehalten. Nun folgte der Abstieg zurück zum Jugendlager. Geradewegs über die Wegkreuzung führte der asphaltierte Weg den Berg hinunter. Nach ca. 300 Metern biege ich dann halb links in einen unbefestigten und steil ansteigenden Waldweg ein. Nach etwa 150 Metern halte ich mich links und folge dem Waldweg. An der kommenden Waldkreuzung biege ich scharf rechts ab. Ich befinde mich hier im Waldgebiet Bohnsack und folge dem Weg bis ich auf einen anderen Waldweg treffe wo ich mich wieder rechts halte. Vor mir an einer Wegkreuzung taucht die Bürgervereinshütte auf. Hier biege ich scharf links ab und folge dem Waldweg entlang dem Rauchbachtal bis in den Quellbereich des Rauchbachs. Auf der anderen Seite des Tals bringt mich der Waldweg schliesslich zu ein paar Häusern im Mardieksweg. Hier biege ich scharf links ab und gehe durch den Wald bis ich zu einer sehr grossen Waldwiese gelange. Die umrunde ich und folge den Wanderwegkennzeichnungen ST-3 und danach ST-4 bis hinauf auf den Kellberg mit seinem Aussichtsturm. Der Blick vom Turm ist fantastisch; jetzt im Dezember ist es aber auch etwas frisch um die Nase. Nachdem ich genug Aussicht genossen habe verlasse ich den Turm und suche dem kleinen Waldpfad der mich hinunter nach Stadtoldendorf bringen soll. Leichter gesagt als getan. Es brauchte drei Versuche bis ich den unscheinbaren Einstieg endlich gefunden habe. Also nicht verzweifeln, der Weg ist vorhanden. Über eine wirklich schöne Wergstrecke gelange ich hinunter in das Tal und an den Ortsrand von Stadtoldenorf. An der Kreuzung halte ich mich rechts, aber NICHT scharf rechts. Ich folge dem Weg ca. 150 Meter. und biege links in einen steil abwärts führenden Pfad ein. Der ist leicht zu übersehen; also etwas achtsam sein. Ich gelange in die Strasse Finkenstieg an deren Ende ich mich links halte und dann die nächste rechts abbiege. Nun bin ich im Heiligenstieg. Der Strasse folge ich über ihr Ende hinaus bis ich den Försterbergturm links vor mir entdecken kann. Über einige Treppenstufen gelange ich zum Turm. Leider ist der verschlossen. Über einen schmalen Steig gehe ich nun hinunter zum Parkplatz neben dem Museum Mühlenanger.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise über den ÖPNV ist möglich. Der Bahnhof ist ca. 15 Gehminuten vom Startpunkt entfernt. Fahrpläne sind im Web einsehbar.

Anfahrt

Von Höxter / Holzminden über die Bundesstrasse B64 Richtung Eschershausen. Kurz nach dem Kloster Amelungsborn rechts abbiegen auf die Landesstrasse L581 bis nach Stadtoldendorf. Diese Landesstrasse führt direkt am Parkplatz vorbei. Von Einbeck kommend in Richtung Eschershausen über die Bundesstrasse B64 bis zum Abzweig links nach Lenne. Hier auf die Landesstrasse L583 bis nach Stadtoldendorf.

Parken

Parkplatz am Feldbahmuseum im Mühlenanger

Koordinaten

DD
51.886429, 9.625197
GMS
51°53'11.1"N 9°37'30.7"E
UTM
32U 543028 5748591
w3w 
///wespe.umgehen.sind
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

  • festes Wanderschuhwerk, Wanderstock, dem Wetter und der Jahreszeit angepasste Kleidung
  • Getränke und Proviant müssen mitgenommen werden. Es gibt ausser der Waldgaststätte Mittendorf's Park keine Möglichkeit zur Einkehr. ( auf Öffnungszeiten achten )
  • Wanderkarte, GPS, Smartphone mit outdooractive-Wanderapp

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,8 km
Dauer
3:23 h
Aufstieg
295 hm
Abstieg
295 hm
Höchster Punkt
388 hm
Tiefster Punkt
214 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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